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Preise des europäischen Stangenstahls Nahe am Umwand wegen abeebenden Nachfrage

29. 9. 2008

Preise des Stangenstahls in Europa haben siech nach rekordmäßigem Anstieg in diesem Jahr zum Wendepunkt genähert. Informationsquellen aus Walzwerken geben an, dass sie die Preise auf dem freien Markt vom September bis Oktober aufrechterhalten und werden sich bemühen, die Abebbung so lange wie möglich zu verschieben.
„Die Preise auf dem freien Markt werden fallen. Die Frage lautet, wann“, gibt eine Quelle an. „Niemand kauft an, entweder da erwartet wird, dass die Preise nach unten gehen, oder deswegen, dass kein Stahl gebraucht wird. Die Nachfrage nach dem Stangenstahl hat sich nach Ferien nicht erneuert und fällt nun.“
Die Preise auf dem Fernosten sind sehr unter den europäischen Preisebenen, aber bisher gab es hier kein Bestellungsanstieg aus dem Überland. Die Käufer sind bei den Lieferungen bis Ende Dezember bereit, den Preis im September anzuerkennen, da die Gefahr eines strengen Falls örtlicher Preise, geben Walzwerke an.
Für den Vergleich auf dem deutschen Markt haben die Preise des aktuellen Niveaus im Juli und August erreicht und blieben stabil. Im Oktober halten sie wahrscheinlich aufrecht und fallen möglicherweise im letzten Vierteljahr. „Deutsche Walzwerke geben an, dass im vierten Jahresviertel Anstieg um 30€/To. Bis 40€/To., aber dies werden sie nicht erreichen“, gibt ein Händler an. „Andere Walzwerde geben für das vierte Jahresviertel keine Erklärungen ab, aber es ist offensichtlich, dass sie auf ihren Preisen beharren. Nach soviel Anstiegen in diesem Jahr möchten sie nurdas aufrechterhalten, was sie gewonnen haben, und das so lange, wie es möglich sein wird.“
Wärmegewälzter Stangenstahl bleibt im Deutschland auf 780€/To. für die im September gemachten Bestellungen, kaltgewälzter Stangenstahl auf 820€/To. und brenngalvanisierter Stangenstahl auf 880 €/To. in Basisliegerungspreises in üblichster Qualität. Die Handelsquellen behaupten, dass Tarife ion Frankreich und Italien ähnlich sind.
Die Vertreiber in Deutschland sagen, dass Walzwerke niedrigere Preise akzeptieren würden, aber senken lieber die Produktion. „Wir stehen vor besonderer Situation. Keiner kauft an und die Walzwerke beharren auf ihren Preisen und schränken lieber ihre Produktion ein. Die Preise bleiben fest mindestens drei bis vier Wochen“, sagt ein Vertreiber.
Nichtsdestoweniger gibt es in Deutschland bestimmte Anzeichen der Schwäche. Nichtstandardmäßige Qualität des im August verkauften CRC für 920 €/To. Beträgt nun 860 €/To., sagt ein Händler. Einige Händler geben an, dass HDG ist für 820 €/To. und ebenfalls wie CRC um 60€/To. weniger als im Juli.
Anzeichen der Senkung sind in Spanien mehr bemerkbar, Die Händler geben an, das im September bestellter Stahl ist für 740-760€/To., CRC fpr 830€/To. und HDG für 880€/To. – im Vergliech mit dem August um mindestens 10 €/To. weniger. Die Informationsquellen aus Walzwerken in Spanien behaupten, dass Tarife im August unverändert blieben.
HRC aus Asien wurden in Spanien um 650€/To. in Lieferungspreisen aus Rußland um 670€/To. aber genügende Vorräte und niedrige Nachfrage verursachten, dass es wenig Bestellungen für Import wenig waren..
Der Markt in Großbritanien blieb seit Juli stabil auf 570£/To für HRC, 690£/To für CRC und 780£/To. für HDG.Der Fall von Pfund gegenüber Euro bedeutete für den britischen Stahl eine größere Konkurrenzfähigkeit, da die Bestellungen für Export wegen zögernder Nachfrage vereinzelt sind, sagen die Marktquellen.Mit dem Preis 718€/To für HRC ist Großbritanien umd etwa 60€/To. unter den meisten europäischen Märkten.
Mangel an Preisänderungen seit Juli ist teilweise durch den niedrigen Maß an Transaktionen auf dem prompten Markt verursacht. Der Markt mit dem Stahlblech in Europa bleibt ruhig mit verlangsamten Handel wegen verschlechteten witschaftlichen Bedingungen und dessen Start nach der Sommerpause ist gedämpft. Die Nachfrage im manchen Branchen ist gedämpft, einschließlich Automobile und Ausbau, und verursacht den Anstieg an Vorräten, wie die Marktquellen angeben.
Die Wazwerke beließen sich eine Menge an Material für Lieferungen in Oktoberm aber meistens verkaufen sie für November und Dezember. In der Bemühung um die Unterstützung führte ArcelorMittal dieses Wochenende, dass sie die Gesamtprodktion um mehr als 15% einschränken will..
 
Die Herabsetzung der Produktion wird als Zeichen angenommen, dass europäische Walzwerke den Preis auch weiterhin vor der Menge bevorzugen werden. Bis jetzt hat diese Verlangsamung ihnen ermöglichte, die Balance zwischen den Lieferungen und der Nachfrage aufrechtzuerhalten. Aber Fälle der Preise in sonstigen Regionen, fallende Transportpreise und schwächere Entwicklung der EU ändert die Situation.